Nachtexpress-Dienstleister TNT Innight bietet mit seinem Mehrboxensystem auf Basis der aus Recycling- Material hergestellten Behälter MB eine ökonomische Alternative zu herkömmlichen Einweg-Standardverpackungen. Den Auftrag für die Lieferung von zunächst 20 000 dieser Behältern in verschiedenen Größen sowie den sukzessiven Austausch vorhandener älterer Kunststoffboxen erhielt die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH aus Meisenheim.
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Die ArcelorMittal Bremen GmbH produziert rund um die Uhr Stahl. Dieser Prozess musste für kurze Zeit unterbrochen werden, um am Roheisenchargierkran ein Hubgetriebe komplett zu erneuern. Konecranes tauschte in nur 72 Stunden eines der beiden Hubgetriebe des 420-t-Hubwerkes aus und wechselte bei der 80-t-Laufkatze alle Maschinen-Komponenten sowie die Kabel in feuerfester Ausführung.
Für viele Versandhändler sind Retouren ein notwendiges Übel. Mit einfach zu integrierenden, vielseitig einsetzbaren Quergurtsortern für ein breites Produktspektrum sorgt Interroll für ein effi zientes durchgängiges Retouren-Handling, das bei der Wareneingangsprüfung beginnt. Die Anlagenkomponenten sorgen für eine weitgehend rationelle Bearbeitung der Produkte.
Ein kompaktes Programm mit spannenden Fachvorträgen, interessanten Referenten und einem Vor-Ort-Termin im neuen Lager der KACO new energy GmbH versprach die Aberle Group bei der Ankündigung ihres erstmals veranstalteten Logistik-Tags. Das Konzept ging auf.
Im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts „LinTrans“ wird gegenwärtig ein Lineardirektantrieb für Transportbänder entwickelt. 1) Im Gegensatz zu Transportbandanlagen mit angetriebenen Trommeln lassen sich die notwendigen Zugkräfte entlang der Förderstrecke verteilen und folglich die resultierende Transportbandbeanspruchung reduzieren.
Carpenter sorgt für Komfort – mit Schaumstoffen für Matratzen, Möbel, Isolation und Verpackung. Im Werk Ichtershausen (Thüringen) des amerikanischen Polster- und Schaumstoffspezialisten wird das Ausgangsmaterial in beeindruckenden Dimensionen hergestellt – die Polyurethan- Weichschaumstoffblöcke haben Längen bis 60 m, Breiten und Höhen bis 2 m und wiegen je nach Materialdichte 3 bis 8 t. Zum Handling werden mehrere vollautomatische Prozesskrane eingesetzt, die mit Energiezuführungsketten der Kölner igus GmbH ausgerüstet sind. Diese Systeme zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus.
Der wachsende Komfort der Industrienationen, aufstrebende Entwicklungsländer und eine steigende Bevölkerungszahl treffen auf begrenzte Ressourcen und Klimaschutz – diese gegensätzlichen Fakten einer globalen Gesellschaft werden die Herausforderungen für die Produktionstechnik in den kommenden 20 Jahren sein. In diesem Zusammenhang stellen effi ziente logistische Prozesse einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar.
Der voranschreitende demografi sche Wandel in Deutschland und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen schaffen für Unternehmen aus Industrie und Handel neue Rahmenbedingungen, denen es angemessen zu begegnen gilt. Auch bei der Gestaltung intralogistischer Prozesse muss dieser Entwicklung Rechnung getragen werden.
Fahrerlose Transportsysteme (FTS) gibt es bereits seit über 50 Jahren. Entwickelt haben sie sich in mehreren Etappen, die sich durchaus als Epochen oder auch Evolutionsstufen bezeichnen lassen. Was die ersten drei charakterisiert, war im Heft 12/2010 der „Hebezeuge Fördermittel“ zu lesen. Deshalb sei hier auf die Betrachtung der Vergangenheit verzichtet und der Blick vielmehr auf die Gegenwart und in die Zukunft gerichtet. Wie Bild ➊ zeigt, geht die dritte FTS-Epoche derzeit zu Ende und die vierte steht „in den Startlöchern“. Was macht sie aus? Was bleibt, und was wird wirklich neu sein? Der Beitrag zeigt, womit wir bei FTS in den nächsten 15 Jahren rechnen können. Er basiert auf Inhalten des Fachbuches „Fahrerlose Transportsysteme“ (www.fts-fi bel.de).
Zur 3. eigenständigen CeMAT kamen 1 084 Unternehmen aus 38 Ländern nach Hannover, und davon mit 548 die Hälfte aus dem Ausland. An fünf Messetagen zeigten die Aussteller unter dem Motto „Sustainability in Intralogistics“ mehr als 1 000 Weltneuheiten.
Vom fahrerlosen Transportsystem mit Hybridantrieb über Serien- Flurförderzeuge mit Lithium- Ionen-Technik, Platz und Energie sparende Verpackungsanlagen bis hin zu neuer Cloud-Computing- Software bildete die Messe ein umfangreiches Ausstellungsportfolio ab.
Auf dem stark frequentierten Freigelände, in den benachbarten Hallen und Pavillons dominierten Flurförderzeuge, Hebezeuge, Krane und Hubarbeitsbühnen sowie hafenlogistische Themen. Im Vordergrund der Präsentationen standen dabei neue und nachhaltige Antriebssysteme. Die Redaktion der Hebezeuge Fördermittel hat vor Ort recherchiert und eine Auswahl an bemerkenswerten Flurförderzeug- Neuheiten zusammengestellt.
Zu den Teilnehmern des 18. Innovationstages Ende Juni 2011 in Berlin gehörte auch das Institut für Fördertechnik und Kunststoffe (ifk) der TU Chemnitz. Dargestellt wurden Ergebnisse eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Kooperations- Forschungsprojekts der Professur Fördertechnik der TU Chemnitz und der LHS Lastaufnahmemittel GmbH in Strausberg auf dem Gebiet der Faserseil- und Seilwindenentwicklung für den Luftverkehr.
Am 9. Juni 2011 veranstaltete die Studentische Regionalgruppe Sachsen der Bundesvereinigung Logistik (BVL) die 2. Mitteldeutsche Studentenkonferenz an der TU Dresden. Die Schirmherrschaft hatte Prof. Thorsten Schmidt (Professur für Technische Logistik) übernommen. In drei Vortragssequenzen konnten neun Studenten und frische Absolventen deutscher Hochschulen, die sich in einer Vorauswahl gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt hatten, ihre Abschlussarbeiten vorstellen. Die ausgewählten Beiträge boten den über 60 Teilnehmern die Basis für einen intensiven fachlichen Gedankenaustausch in den Veranstaltungspausen sowie beim abendlichen „Get-Together“.
Ohne eine innovationsorientierte Gestaltung der Lieferketten ist Geschäftserfolg in dynamischen und volatilen Märkten nicht möglich. Das gilt auch für die Offshore-Industrie, ein wichtiger Wachstumstreiber in Mecklenburg- Vorpommern. So wundert es nicht, dass das Thema Logistik für Offshore-Windenergieanlagen weit oben auf der Agenda des diesjährigen Rostocker Logistik-Forums stand.
Zu den Teilnehmern des 18. Innovationstages Ende Juni 2011 in Berlin gehörte auch das Institut für Fördertechnik und Kunststoffe (ifk) der TU Chemnitz. Dargestellt wurden Ergebnisse eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Kooperations- Forschungsprojekts der Professur Fördertechnik der TU Chemnitz und der LHS Lastaufnahmemittel GmbH in Strausberg auf dem Gebiet der Faserseil- und Seilwindenentwicklung für den Luftverkehr.
Als einer der Marktführer im Bereich der Energie- und Datenübertragungssysteme bietet die Conductix-Wampfl er AG für alle an Terminalkranen vorhandenen elektrischen Schnittstellen mit beweglichen mechanischen und elektrischen Übertragungskomponenten maßgeschneiderte oder standardisierte Systemlösungen an. Das betrifft sowohl Projektierung, Lieferung, Installation als auch Wartung. Allen Kunden stehen umfassende Servicedienstleitungen zur Verfügung, die den heutigen und den zukünftigen Anforderungen entsprechen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit bedeutenden Kranherstellern, wie ZPMC, Konecranes, Kalmar, Künz u. a., und mit wieder expansiv orientierten Containerterminal-Betreibern, wie APM, HIT, DPW u. a., entwickelt Conductix-Wampfl er zukunftsorientiert die nächste Generation anspruchsvoller Energie- und Datenübertragungssysteme.










