Besuchen Sie auch

„Hebezeuge Fördermittel“ Fachzeitschrift für Technische Logistik

  • Fördertechnik
  • Krantechnik
  • Flurförderzeuge
  • Fahrerlose Transportsysteme
  • Materialfluss
  • Lagertechnik
  • Identtechnik
  • Antriebstechnik
  • Hafentechnik
  • Anbaugeräte
  • Funkfernsteuerungen
  • Aufzugstechnik
  • Arbeitsbühnen
  • Handling
  • Umschlag
  • Verladetechnik

Fachbeiträge

fachbeiträge: 61 - 75 von 387
09/2008
Kurz-Leitfaden zur Auswahl von Logistiklösungen
FTS als Alternative in der Getränke-Industrie
Günter Ullrich; Stefan Ott

In der gesamten Getränkeindustrie steht die Intralogistik im Fokus der Optimierungen. Dieser Beitrag zeigt die Alternativen, zwischen denen abgewogen werden muss. Wann lohnt sich der Neubau eines Hochregallagers? Was sind die Vorteile des Blocklagers? Aber auch die Transportverbindungen gilt es zu betrachten: Prinzipiell kommen neben dem Gabelstapler das Fahrerlose Transportsystem, die Einschienenhängebahn und stationäre Fördertechnik in Frage. Der Kurz-Leitfaden versucht, die komplexen Zusammenhänge soweit zu vereinfachen, dass ein erstes Verständnis gewonnen wird.

09/2008
Schädigungsmechanismen und Berechnungsansatz
Lebensdauer von Kranhubseilen in der Mehrlagenwicklung
Ulrich Weiskopf; Karl-Heinz Wehking

Hubseile sind auf mehrlagig bewickelten Trommeln gegenüber der einlagigen Bewicklung einem deutlich verstärkten Verschleiß unterworfen. Aus einem am Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart durchgeführten Forschungsvorhaben liegen erstmals umfangreiche Ergebnisse zur Lebensdauer von Hubseilen in der Mehrlagenwicklung vor. Basierend auf diesen Resultaten und durch die systematische Auswertung zusätzlicher Versuche konnte im Rahmen einer Dissertation [3] ein Berechnungsansatz für die Lebensdauer von Hubseilen in der Mehrlagenwicklung aufgestellt werden.

09/2008
Messevorschau: MOTEK 2008
Angebote der Montage- und Handhabungs-Technik

Die Neue Messe Stuttgart ist vom 22. bis 25. September 2008 der Veranstaltungsort für die 27. Auflage der Motek. Zum zweiten Mal findet die Internationale Fachmesse für Montage- und Handhabungstechnik auf dem neuen Gelände am Flughafen statt. Sie ist der Treffpunkt für Produzenten und vor allem auch für Anwender von Montagetechnik, Industrial Handling, Robotersystemen und mechatronischer Produktions-Automatisierung (www.motek-messe.de). Die Organisatoren der Motek 2008 haben sich viel vorgenommen. So sollen ihre eigenen Rekorde, die sie mit dem Umzug an ihren neuen Standort im vergangenen Herbst schreiben konnten, überboten werden. Projektleiter Rainer Bachert sagt: „Die Ausstellerzahl hat sich von 1100 im Jahr 2007 nochmals auf fast 1200 bei der diesjährigen Veranstaltung gesteigert. Die belegte Bruttofläche vergrößerte sich sogar um 20 %.“ Gezeigt werden soll das aktuelle „Weltangebot“ der Montage- und Handhabungstechnik sowie des Industrial Handling unter Einbeziehung ganzer Prozessketten. Ergänzt durch ein Seminarprogramm und ein Ausstellerforum mit praxisorientierten Vorträgen, soll die Motek

09/2008
Messevorschau: 62. IAA Nutzfahrzeuge
Rekorde bei Ausstellern und Fläche

Die weltweit wichtigste Mobilitätsmesse dieses Jahres, die 62. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover, wird nach Ansicht des veranstaltenden Verbandes der Automobilindustrie (VDA) neue Rekordmarken bei der Anzahl der Aussteller, der Internationalität sowie der belegten Ausstellungsfläche setzen. An der vom 25. September bis zum 2. Oktober 2008 stattfindenden Branchenmesse werden sich rd. 2000 Aussteller ein Viertel mehr als im bisherigen Rekordjahr 2006 – beteilgen. Die Ausstellungsfläche wird mit 275000 m2 um 10 % größer als vor zwei Jahren sein. Mehr Innovationen und mehr Fahrzeugpräsentationen sind auf keiner anderen Nutzfahrzeugmesse zu finden. In einer kurzen Vorschau werden nachfolgend einige Exponate vorgestellt, die die Leser dieser Zeitschrift besonders interessieren dürften.

09/2008
Neues Distributionszentrum von Rossmann in Landsberg
Logistik im Zeichen des Centaur

Ein äußerst breites und hochwertiges Angebot, bester Service für die Kunden und ein umfangreiches, modernes Filialnetz – das zeichnet Rossmann als eines der führenden Unternehmen im deutschen Droge riemarkt aus. Über 1200 Fi lialen mit dem Centaur- Logo in Deutschland und 17500 verschiedene Artikel erfordern eine ausgeklügelte Logistik. Im neuen Logistikzentrum des Unternehmens in Landsberg (Sachsen-Anhalt) leisten Technik und Mitarbeiter einen wesentlichen Beitrag dazu.

08/2008
C&A-Distributionszentrum: Durchsatz 200000 Teile pro Tag
Zuverlässigkeit als oberste Priorität
Reinhard Irrgang

Zuverlässigkeit gilt als ehrenwerte Tugend. Auf die Funktion intralogis tischer Systeme übertragen, ist sie eine unabdingbare Eigenschaft. Dies gilt auch für die umfangreichen Fördertechniksysteme im neuen Distributionszentrum von C&A in Buchs, das die rd. 90 C&A-Stores in der Schweiz mit Ware versorgt. Sowohl die Trolley- als auch die hier speziell geschilderte Kartonfördertechnik mit multiplen Transport- und Sortierfunktionen überzeugen durch ein maßgeschneidertes Technik- und Leistungsprofil und hohe Performance.

08/2008
Kreativ profilierte Intralogistik
Zuverlässige Logistik-Systeme als geschäftsfördernde Basis
Volker Jungbluth

Den Architekten der Intralogistik eröffnen sich neue Perspektiven. Ursachen dafür sind die Technikentwicklungen hinsichtlich Automatisierung und die Vorgaben erfahrener Auftraggeber für erfolgreiche logistische Gesamtlösungen mit über Jahre hinaus sicherem Standard. Wirtschaftlichkeit und Flexibilität auf jeder operativen Stufe werden zu überragenden Kenngrößen. Die neuen Ideen reduzieren deutlich den Rang einstiger Systemvorbilder. Die Rückschau führt auch zu der Frage, ob die herkömmliche Realisierungsart mit freien Planern in Verbindung mit verschiedenen Herstellern noch die hochgesteckten Anforderungen in Industrie und Handel erfüllen kann. Ist es überhaupt noch empfehlenswert, vorgezeichnete Sprünge zwischen Konzeptplanung und den folgenden Realisierungsschritten in Kauf zu nehmen? So gewinnt bei diesem veränderten Hintergrund die Gruppe der Lösungsanbieter zunehmend an Bedeutung.

06/2008
DanTruck-Stapler im Seehafen Brake
Zuverlässiger Warenumschlag am Kai

Zum Fuhrpark von J. Müller Breakbulk im Seehafen Brake gehören auch 22 7-t-Dieselstapler des dänischen Herstellers DanTruck. Die robusten Fahrzeuge werden zum Be- und Entladen der Schiffe am Kai eingesetzt. Getestet wurde auch der Prototyp des weiterentwickelten Modells 900 Power+.

06/2008
Bewerten von Modernisierungsvarianten
Erhaltungsmaßnahmen an Kranen: welche,wann und wie?
Dieter Wehner

In [1] wurde gezeigt, wie technische Änderungen und Verbesserungen an Kranen baugruppenweise analysiert und für den vorgesehenen Einsatzzweck bewertet werden können. Der mit Hilfe der Nutzwert- Kosten-Analyse ermittelte optimale Umfang an Modernisierungsmaßnahmen stellt in Abhängigkeit von der Bewertung der jeweiligen Kranparameter die wirtschaftlichste Lösung für den betrachteten Einsatzfall dar. So können die in Frage kommenden Modernisierungsvarianten mit den zu erwartenden Einsatzdaten eines Neukranes objektiv verglichen werden. Der folgende Beitrag beschäftigt sich ergänzend mit den Voraussetzungen für die technische Bewertung möglicher Modernisierungsvarianten. Dazu muss der für die Erhaltungsmaßnahme vorgesehene Kran vollständig bekannt sein und in seinen Einsatzdaten beurteilt werden können, um subjektive oder emotionale Argumente möglichst auszuschließen.

06/2008
Modellierung von Distributionssystemen
Adaption von Methoden des Software-Engineering
Karl-Heinz Wehking; Dirk Marrenbach; Daniel Neuhäuser

Das Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart beschäftigt sich mit den aktuellen Anforderungen an die Modellierung und Beschreibung von logistischen Systemen, vor allem von Distributionssystemen. Da bei diesen Systemen erheblich gestiegene Anforderungen an Flexibilität, Komplexität und Dynamik feststellbar sind, erhöhen sich auch die notwendigen Funktionsumfänge bei der formalen Beschreibung. Eine ähnliche Entwicklung ist bei der Konzeption und Umsetzung von Softwareprodukten zu beobachten; hier werden Beschreibungssprachen entwickelt, die einen Produktplanungsprozess von der Startphase bis zur Umsetzung begleiten. Nachfolgend werden die Möglichkeiten diskutiert, Sprachen aus der Informatik bzw. aus dem Systems- Engineering auf die Beschreibung logistischer Systeme zu adaptieren.

05/2008
Neue Wege bei der Anwendung des Leichtbaus in der Aufzugstechnik
Die Magnettreibscheibe als Basis leichter Konstruktionen
Peter Gräbner

Nachhaltig wirtschaften bedeutet auch reduzierten Materialeinsatz, der bisher aber im Aufzugsbau kaum möglich war. Das Verhältnis von Nutzmasse zu Fahrkorbmasse liegt traditionell bei 0,5 bis 1,0. Mit der neu entwickelten Magnettreibscheibe können Werte von rd. 3,0 realisiert werden. Der Magnetfluss der Permanentmagnete wird über das Stahldrahtseil geschlossen, die magnetische Pressung verbessert die Kraftübertragung von 1,4 auf 3,0 bis 4,0. Leichte Konstruktionen im Aufzugsbau werden damit Realität.

05/2008
Automatische HRL-Bedienung bei M-real Zanders
Papier-Paletten-Handling per FTS
Günter Ullrich

Die M-real Zanders GmbH in Bergisch Gladbach ist ein Traditionsunternehmen, das für die grafische Industrie Papier herstellt. Hierzu zählen beispielsweise die Produktlinie Chromo lux, die für extreme Oberflächenglätte und besondere Oberflächeneffekte steht. Dieser Produktionsbereich wurde in den letzten fünf Jahren sukzessive mit Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) logistisch optimiert. Das dritte und damit neueste Teilprojekt ist vor einem Jahr abgeschlossen worden.

05/2008
Nächste Entwicklungsstufe bei Fahrerlosen Transportsystemen
Zukunftsvision „Drive Safe“
Günter Ullrich

Die beiden zentralen Funktionen „Navigation“ und „Sicherheit“ werden bei heutigen Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) weitgehend separat ausgeführt. Die Einflüsse aus neuen Anwendungen und von außerhalb üben Druck auf die Branche aus, die Fahrzeuge intelligenter zu machen und die genannten Funktionen zu integrieren. Warum das so ist und was das für das FTS bedeutet, sind die Themen dieses Beitrages.

05/2008
CEMAT-Highlights 2008
Hightech-Branche und „Jobmotor“

Als größte deutsche Wirtschaftsbranche verzeichnete die Logistik im Jahr 2007 mit einem Umsatzvolumen von 204 Mrd.€ ein Wachstum von 8 % gegenüber dem Vorjahr. Gefolgt wird sie vom deutschen Maschinen- und Anlagenbau mit einem Umsatz von 193 Mrd.€ und einem Branchenwachstum von 13,8 % gegenüber 2006. Mit dem weltweit stetig wachsenden Logistikaufkommen hat die Intralogistik als technisch wichtigster Teil der Logistik-Branche und zugleich als bedeu - tendste Teil-Branche des Maschinen- und Anlagenbaus an volkswirtschaftlichem Wert gewonnen. „Die Intralogistik ist der umsatzstärks - te Bereich des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus“, betonte der Präsident des VDMA, Manfred Wittenstein, anlässlich einer Pressekonferenz am Rande des 17. Deutschen Materialfluss-Kongresses Anfang April 2008 in München.

05/2008
Automatisierte Kommissionierung von Stückgütern im Hochregal
Der„Regalpicker“–ein innovativer Systemansatz
Thorsten Schmidt; Sebastian Mühlenbrock; Michael ten Hompel

Das Angebot an vollautomatischen Systemen zur Einzelstückhandhabung im Lager- und Kommissionierbereich ist vielfältig. Existierende Lösungen erfordern allerdings eine aufwändige Technik außerhalb der Regalgasse, die sich eigentlich nur bei sehr hohen Leistungsanforderungen rechtfertigen lässt. Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund hat mit dem sog. „Regalpicker“ ein System entwickelt, das die vollautomatische Handhabung eines weiten Artikelspektrums direkt im Hochregal ermöglicht.

 

Kalender

M D M D F S S
 
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30
 
 
 
 

Redaktion

Norbert Hamke (verantwortlich)
Tel.: 030 42151-475

Steffi Freibothe
Tel.: 030 42151-371

Jonas Wernet (Volontär)
Tel.: 030 42151-253

 

E-Mail

Mediaservice

Marco Fiolka (verantwortlich)
Tel.: 030 42151-344

Anne C. Mutschall
Tel.: 030 42151-247

 

E-Mail

Vertrieb

Olaf Weinert (verantwortlich)
Tel.: 030 42151-274

 

E-Mail