Fachartikel

Verschiedene Shuttle-Systeme für variierende Anforderungen

Die Kunden erwarten heutzutage Geschwindigkeit, Genauigkeit und Flexibilität über den gesamten Bestell- und Lieferprozess hinweg. Unternehmen stehen daher unter zunehmendem Druck, da die Anzahl der Artikelpositionen ständig zunimmt und Bestellungen variabler Größe in immer kürzerer Zeit geliefert werden müssen.

Automatisches Blechlager sorgt für rationelle Prozesse

Um Raum für zukünftiges Wachstum zu schaffen, entschloss sich die Gebr. Blum GmbH für den Bau eines neuen Standorts im pfälzischen Hettenleidelheim. Dabei investierte der Spezialist für Blechbearbeitung und Schaltschrankbau auch in moderne Lagertechnik: In einem automatischen Längslagersystem bewahrt das Unternehmen nun Bleche und Fertigteile platzsparend auf. Es ermöglicht ein sicheres und zuverlässiges Materialhandling sowie eine rationelle Versorgung der angeschlossenen Stanz- und Laserschneidmaschinen.

Flexible Verpackungslinie sorgt für präzises und stabiles Stapeln auf Paletten

Die Cooperativa La Cruz Azul S.C.L., drittgrößter Zementhersteller in Mexiko, benötigte eine komplette Verpackungslinie, um unterschiedliche Varianten eines neuen Fliesenmörtels flexibel abfüllen, palettieren und verpacken zu können – und das vollautomatisch. In Deutschland wurde sie fündig.

Erfolgreich realisierte Projekte im Bereich Fahrerlose Transportsysteme

Die Geschichte automatischer Fahrzeuge ist lang. „Ups“ folgten auf „downs“ und umgekehrt. Jedoch mit der rasanten Entwicklung der Sensortechnik und des zunehmenden Trends zur Automatisierung – nicht nur von Flurförderzeugen, sondern mehr und mehr – ganzer Systeme erleben die Themen „Fahrerlose Transportfahrzeuge“ (FTF) und „Fahrerlose Transportsysteme“ (FTS) mittlerweile seit Jahren eine Renaissance. Grund genug für „Hebezeuge Fördermittel“ im Vorfeld der diesjährigen FTS-Tagung in Dortmund einmal genauer hinzuschauen.

Zuverlässige Rollen für den Einsatz in der Intralogistik

Wenn Lauf- und Führungsrollen in Förderbandanlagen getauscht werden müssen, lohnt sich ein Blick auf die Qualität, denn Energieeffizienz und Ausfallsicherheit sind wichtige Kriterien in der Intralogistik.

Leistungserweiterung bei Materialfluss-System in zwei Phasen

Wie kann die Systemleistung verbessert werden? Vor dieser Frage stand die Rhenus Contract Logistics, denn ein im Jahr 2009 implementiertes Materialfluss-System war an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. Eine Prozessoptimierungslösung umfasste sowohl betriebliche als auch systembezogene Verbesserungen.

Reduzierte Ausfallzeiten und erhöhte Lebensdauer der Anlagen

Stillstehende Anlagen bedeuten für Unternehmen Gewinneinbußen und Reputationsverlust. Regelmäßige Wartungen und Instandhaltungsarbeiten helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und Ausfallzeiten zu vermeiden. Die BASF SE vertraut diesbezüglich auf Resident Services. Im Logistikzentrum in Ludwigshafen, dem größten Chemielager Europas, verantwortet ein Team die komplette Technik der Gebäude und kümmert sich um die Wartung, Instandhaltung und Modernisierung der Anlagen.

Residential Service für reibungslose Materialflüsse

Eine besondere Komponente des Costumer Supports ist der Residential Service. Damit können Unternehmen die Verantwortung für Verfügbarkeiten, Leistung und Wirtschaftlichkeit ihrer Materialflüsse an Spezialisten übertragen. Diese sind für einen reibungslosen Anlagenbetrieb auch dauerhaft vor Ort.

Zustandsorientierte Instandhaltung spart Kosten und erhöht Verfügbarkeit

Das Thema Instandhaltung von automatisierten logistischen Anlagen ist aktueller denn je: Die Produktionen arbeiten an der Belastungsgrenze, Zeit- und Bestandspuffer werden drastisch reduziert. Stillstände oder Totalausfälle in den angeschlossenen Lagern verursachen immense Kosten. Wie optimale Instandhaltung von logistischen Anlagen – unabhängig von deren Hersteller – aussehen sollte, verrät ein neuer Leitfaden.

Höhere Anlageleistung dank digitalen Innovationen

Daten über die Performance sowie die Auslastung von Lagerelementen in nützliche Informationen umwandeln: Mit diesem Konzept kann für minimierte Stillstandzeiten gesorgt werden. Im Mittelpunkt steht, für die kommenden Logistikaufgaben mit den vorhandenen Maschinen, Robotern und Anlagen in Echtzeit den situativ optimalen und störungsfreien Materialfluss abzuleiten.

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