Fachartikel

Hubsystem erleichtert den Transport eines Brückendecks im Hafen von Antwerpen

Im Rahmen des Noorderlijn-Nahverkehrsprojekts der Stadt Antwerpen musste die Londenbrug auf „Het Eilandje“ im alten Hafen von Antwerpen durch eine breitere Brücke ersetzt werden. Um Hindernisse auf dem Transportweg über insgesamt 50 Kilometer auf dem Kanal von Gent nach Antwerpen zu umgehen, kam Hubtechnologie zum Einsatz.

FTS schafft Flexibilität für disruptive Produktionsprozesse

Die Elektromobilität stellt die Automobilindustrie vor große Herausforderungen. Die Akkus stellen einen wesentlichen Kostenfaktor dar, ihre Technologie entwickelt sich sprunghaft. Deshalb verlangt die Montage der Traktionsbatterien für Kraftfahrzeuge mit Hybrid- oder Elektroantrieb ein hohes Maß an Flexibilität. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) bieten die Möglichkeit zum Aufbau agiler Produktionsanlagen, die sich einfach auf veränderliche Anforderungen einstellen können.

Berechnung der Biegewechselzahl von Drahtseilen nach der Methode "Leipzig"

Die Methode „Leipzig“ (TSU) ist ein Verfahren zur Berechnung der von Drahtseilen in Seiltrieben voraussichtlich erreichbaren Biegewechselzahl. In der Richtlinie VDI 2358:2012-12 ist sie neben der Methode „Stuttgart“ (FEY) benannt. Ergänzend zu den Normen für Bemessung, Nachweis und Überprüfung der Seiltriebe kann das Berechnungsverfahren helfen, Gefährdungen infolge Ermüdung bei dem Gebrauch der Drahtseile zu vermeiden.

Industriekameras als Messsysteme für Krane

Ein Kameramesssystem mit Reflektor und ein Triangulationssensor mit Kamera werden auf ihre Einsatztauglichkeit an Kranen untersucht. In Fokus stehen die Messaufgabe, der prinzipielle Aufbau und die Wirkprinzipien. Wichtige Parameter, die über eine Eignung als Positionsmesssystem am Kran entscheiden, sind Messbereiche, Messgenauigkeit und Messrate.

Sonderwünsche können zu wirtschaftlichen Kosten realisiert werden

Die auf den Handel mit Edelstahl spezialisierte Hans Kohler AG reduziert die Lieferanten ihrer Flurförderzeug-Flotte, setzt dabei aber noch mehr auf Qualität und Service bei den Fahrzeugen.

Warum auch Lösungen und Komponenten den Ifoy gewinnen können – ein Erklärungsversuch

Am ersten Cemat-Messeabend wird es wieder jubelnde und enttäuschte Ifoy-Aspiranten geben. Zuvor mussten sich alle Finalisten einem Härtetest von Ifoy-Jury und Expertenteam stellen. Der Lohn: Das Ifoy-Siegel „Best in Intralogistics“ – für den Fall, dass es mit dem Award im April nichts wird. Hebezeuge Fördermittel war bei den Testtagen im Februar dabei und gibt Ein- und Rückblicke sowie Einschätzungen über eine Preisvergabe, die anfangs nur Stapler betraf.

Grundstein für weitere Expansion im asiapazifischen Raum

Nach der erfolgreichen Realisierung des europäischen Distributionszentrums am Firmensitz Mannheim setzt Pepperl+Fuchs auch beim Bau seines globalen Distributionszentrums am Standort Singapur auf das Planungs- und Realisierungs-Know-how aus Deutschland.

Natur-Modelle für einen effizienten Materialfluss

In Fertigungsunternehmen soll ein effizienter Materialfluss die Transportwege und -zeiten verkürzen, die Produktivität erhöhen und die Kosten reduzieren. Um diese Ziele zu erreichen, ist ein gut durchdachtes Fabriklayout notwendig. Im Beitrag werden Forschungsergebnisse vorgestellt, die das Potenzial von biologisch inspirierten Layouts verdeutlichen.

Bei der Kaufentscheidung spielten technische, finanzielle und ergonomische Aspekten eine Rolle

Zwölf Stunden harte Betriebszeit pro Tag, 230 Tage pro Jahr, bis zu fünf Tonnen Last pro Fahrt und mit einer großen Bedeutung für die Produktion: Die Baustoffwerke Havelland verlassen sich auf Schwerlastgabelstapler. Der Hersteller von Steinen für den Hochbau ließ das aktuelle Fahrzeug auf seine Bedürfnisse anpassen, unter anderem mit einem Steinstapelgreifer.

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