Kürzere Lieferzeiten für Dorner-Förderbänder in Europa

Kürzere Lieferzeiten für Dorner-Förderbänder in Europa

Dorner hat sich entschieden, die Niedrigprofil-Förderbänder seiner Serie 2200 ab November 2018 auch in Deutschland herzustellen. Damit können den Kunden in Europa die Ausrüstungen schneller geliefert werden.

Die Produktion der Serie 2200 startete Mitte September in Jülich. Die Niedrigprofilserie 2200 ist eine vielseitig einsetzbare Linie, die für zahlreiche Anwendungen und Branchen konzipiert wurde. Dazu gehören Stauförderbahnen, Kleinteiltransferbänder, Steig- und Neigetransportlinien, automatisierte und manuelle Fertigungsbänder sowie Verpackungs- und Industriebänder. Mit „D-Tools“, dem Online-Förderband-Konfigurationstool, können die Kunden auch ihre eigenen Förderbänder der Serie 2200 entwickeln.  „D-Tools“ soll dem Anwender dabei helfen, die Förderbänder auf einer intuitiven 2-D- und 3-D-CAD-Plattform auszuwählen, zu entwickeln, zu konfigurieren und anzuzeigen. Dorners Förderbänder der Serie 2200 werden in „D-Tools“ auf Deutsch, Spanisch und Englisch verfügbar sein. Als Währung kann zwischen Euro, US-Dollar und malaysischen Ringgit ausgewählt werden. Die Förderbandlinie wurde kürzlich umgestaltet. Sie besteht aus einem robusten einteiligen Rahmengehäuse, wodurch die Gesamtanzahl der erforderlichen Ständer verringert wird. Der Rahmen verfügt über eine Universal-T-Nut, die mit Industriestandard-Hardware kompatibel ist, damit Führungs- und Befestigungszubehör schnell und einfach eingesetzt werden kann. Darüber hinaus werden alle Teile dank der Transferoption mit zwangsgeführten Fördergurten durch V-Nut und einer 16-Millimeter-Umlenkwalze bei einer Geschwindigkeit von bis zu 61 Metern pro Minute sicher transportiert und soll damit eine höhere Produktivität gewährleisten. Die neue werkzeuglose Führung ist vollständig verstellbar und bietet den Kunden zusätzliche Flexibilität, damit sie ihre Förderbänder optimal an ihre Anforderungen anpassen können.

Förderbänder